Geldstrafe und Tagessätze: Berechnung, Ratenzahlung und Ersatzfreiheitsstrafe
Wie Zahl und Höhe der Tagessätze berechnet werden, welche Einkünfte zählen und was bei Zahlungsproblemen möglich ist.
Ratgeber lesenGeld- und Freiheitsstrafe, Bewährung, Einziehung, Führungszeugnis sowie berufliche und persönliche Folgen.
Jeder Beitrag beantwortet eine konkrete Frage. Verwandte Themen sind miteinander verknüpft, damit Sie Rechte, Verfahrensschritte und mögliche Folgen im Zusammenhang verstehen können.
Wie Zahl und Höhe der Tagessätze berechnet werden, welche Einkünfte zählen und was bei Zahlungsproblemen möglich ist.
Ratgeber lesenUnterschied zwischen Bundeszentralregister und Führungszeugnis, die 90-Tagessatz-Regel und wichtige Ausnahmen verständlich erklärt.
Ratgeber lesenWann durch oder für eine Straftat Erlangtes eingezogen wird, wie Wertersatz und Abzüge berechnet werden und warum Einziehung von Geldstrafe zu unterscheiden ist.
Ratgeber lesenWann ein strafrechtliches Fahrverbot von einem bis sechs Monaten verhängt wird, wie es vollstreckt wird und warum die Fahrerlaubnis dabei bestehen bleibt.
Ratgeber lesenWann das Strafgericht die Fahrerlaubnis entzieht, welche Regelfälle das Gesetz nennt und was die Sperre für eine spätere Neuerteilung bedeutet.
Ratgeber lesenWann das Gericht eine Strafaussetzung widerrufen darf, welche milderen Reaktionen möglich sind und wie Beschuldigte auf eine Anhörung reagieren sollten.
Ratgeber lesenWann ein Strafgericht berufliche Tätigkeiten verbieten darf, welche Gefahrenprognose erforderlich ist und warum das Verbot genau abgegrenzt werden muss.
Ratgeber lesenWelche Kostenfolge bei Verurteilung, Freispruch oder Einstellung gilt und warum notwendige Auslagen des Angeklagten nicht immer vollständig erstattet werden.
Ratgeber lesenWas eine Strafantrittsladung bedeutet, welche Angaben sofort geprüft werden sollten und warum ein Antrag den Termin nicht automatisch stoppt.
Ratgeber lesenVoraussetzungen, Höchstdauer und Nachweise für einen vorübergehenden Aufschub nach § 456 StPO.
Ratgeber lesenWie § 454b StPO die Anschlussvollstreckung, Unterbrechungszeitpunkte und gemeinsame Reststrafenentscheidung ordnet.
Ratgeber lesenVoraussetzungen und Prognosefaktoren der Zwei-Drittel-Aussetzung nach § 57 Absatz 1 StGB.
Ratgeber lesenDie zwei Wege des § 57 Absatz 2 StGB zur vorzeitigen Entlassung nach der Hälfte einer zeitigen Freiheitsstrafe.
Ratgeber lesenVoraussetzungen des § 57a StGB nach fünfzehn Jahren und Bedeutung von Schuldschwere, Sicherheitsprognose und Gutachten.
Ratgeber lesenZahlungserleichterungen nach § 459a StPO, notwendige Angaben zu Einkommen und Ausgaben sowie Folgen eines Ratenverzugs.
Ratgeber lesenFälligkeit, Zweiwochenregel und mögliche Aussichtslosigkeit der Beitreibung nach § 459c StPO.
Ratgeber lesenVoraussetzungen nach § 459e StPO und Umrechnung einer uneinbringlichen Geldstrafe nach § 43 StGB.
Ratgeber lesenBundesrechtliche Grundlage, landesrechtliche Ausgestaltung und praktische Anforderungen gemeinnütziger Arbeit statt Haft.
Ratgeber lesenEnge Ausnahme des § 459f StPO, erforderliche besondere Umstände und Abgrenzung zu Ratenzahlung oder freier Arbeit.
Ratgeber lesenAnrechnung von Untersuchungshaft und anderer Freiheitsentziehung nach § 51 StGB auf Freiheits- und Geldstrafe.
Ratgeber lesenRechtskraft, Vollstreckbarkeit, Strafklageverbrauch, Register- und Nebenfolgen eines nicht angefochtenen Strafbefehls.
Ratgeber lesenVoraussetzungen einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr im Strafbefehlsverfahren und Bedeutung von Bewährung, Auflagen und Widerrufsrisiko.
Ratgeber lesenEntziehung der Fahrerlaubnis, Sperrfrist bis zu zwei Jahren im Strafbefehl und Abgrenzung zum Fahrverbot.
Ratgeber lesenEinziehung von Taterträgen oder Gegenständen durch Strafbefehl, Beteiligung Dritter und Bedeutung eines beschränkten Einspruchs.
Ratgeber lesenEntschädigung für Untersuchungshaft und andere Strafverfolgungsmaßnahmen, Ausschlussgründe, Grundentscheidung und Antragsfristen nach StrEG.
Ratgeber lesenAnspruchsgrund, Verletzungsfolgen, Größenordnung, Beweis und Absehen von der Entscheidung bei Schmerzensgeld.
Ratgeber lesenBesondere Kosten, notwendige Auslagen, Teilstattgabe, Absehen, Rücknahme und Kostenbeschwerde im Adhäsionsverfahren.
Ratgeber lesenKosten bei Verurteilung, Freispruch, Zurückweisung, Einstellung, Teilerfolg und Widerklage im Privatklageverfahren.
Ratgeber lesenBedeutung von Zeitpunkt, Umfang, Aufklärungswert, Reue und Beweislage für die Strafzumessung.
Ratgeber lesenSchuldmaß, persönliche Verhältnisse, Tatfolgen und Nachtatverhalten als Grundlagen einer individuellen Strafzumessung.
Ratgeber lesenExistenzverlust, Berufsrecht, Familie, Gesundheit und besondere Strafempfindlichkeit in der Strafzumessung.
Ratgeber lesenArt, Zeit, Höhe, Einschlägigkeit und Tilgungsreife früherer Verurteilungen bei Strafhöhe und Bewährungsprognose.
Ratgeber lesenZeitablauf, Verjährung, rechtskräftige Vorbelastungen und Grenzen belastender Strafzumessung.
Ratgeber lesenTatbestandsmerkmale, Regelbeispiele, Strafrahmenwahl und konkrete Strafhöhe nach § 46 Absatz 3 StGB.
Ratgeber lesenWiedergutmachung, Entschuldigung, Hilfeleistung, Beweissicherung und zulässiges Verteidigungsverhalten nach der Tat.
Ratgeber lesenGesamtwürdigung von Tat und Täter, gesetzliche Milderungsgründe und Abgrenzung zur bloßen Einzelstrafzumessung.
Ratgeber lesenVersuch, Beihilfe, verminderte Schuldfähigkeit und rechnerische Verschiebung gesetzlicher Mindest- und Höchststrafen.
Ratgeber lesenAusnahmecharakter des § 47 StGB, Vorrang der Geldstrafe und besondere Begründung einer kurzen Haftstrafe.
Ratgeber lesenIndividuelle Schuld, Tatbeitrag, persönliche Umstände und Grenzen eines Strafvergleichs zwischen Mitangeklagten.
Ratgeber lesenKonkurrenz mehrerer Delikte, maßgeblicher Strafrahmen und Bedeutung der Tateinheit für Schuldspruch und Strafe.
Ratgeber lesenMehrere Taten, Einzelstrafen, Gesamtstrafe und mögliche gesonderte Geldstrafe verständlich erklärt.
Ratgeber lesenEinsatzstrafe, Erhöhung, Gesamtwürdigung und gesetzliche Grenzen der Gesamtstrafenbildung.
Ratgeber lesenTatzeit, frühere Entscheidung, Vollstreckungsstand, Zäsurwirkung und Beschlussverfahren nach §§ 55 StGB, 460 StPO.
Ratgeber lesenErledigte oder ausländische Strafe, ausbleibende Gesamtstrafenbildung und Ausgleich eines ungerechtfertigten Strafübels.
Ratgeber lesenKommunikativer Ausgleich, Verantwortungsübernahme, Opferautonomie und mögliche Strafrahmenmilderung.
Ratgeber lesenGanz oder überwiegend entschädigtes Opfer, erhebliche persönliche Leistung und Abgrenzung zum Täter-Opfer-Ausgleich.
Ratgeber lesenGünstige Sozialprognose, künftige Straffreiheit, Lebensverhältnisse und zulässige Prognosefaktoren nach § 56 Absatz 1 StGB.
Ratgeber lesenGesamtwürdigung nach § 56 Absatz 2 StGB bei Freiheitsstrafen von mehr als einem bis höchstens zwei Jahren.
Ratgeber lesenAusnahmeversagung nach § 56 Absatz 3 StGB, Vertrauen der Allgemeinheit und einzelfallbezogene Gesamtwürdigung.
Ratgeber lesenWarum statt eines konkreten Tatertrags ein Geldbetrag eingezogen werden kann und wie Wert, Zufluss und Anrechnung geprüft werden.
Ratgeber lesenZweistufige Wertermittlung nach § 73d StGB, Abzug legitimer Leistungen und Ausschluss tatbezogener Aufwendungen.
Ratgeber lesenWann Umfang und Wert des Erlangten geschätzt werden dürfen und wie eine tragfähige Berechnungsgrundlage überprüft wird.
Ratgeber lesenWann Gegenstände aus anderen rechtswidrigen Taten in einem laufenden Strafverfahren eingezogen werden können.
Ratgeber lesenVertretungs-, Verschiebungs- und Rechtsnachfolgefälle bei Unternehmen, Angehörigen, Erben und sonstigen Vermögensempfängern.
Ratgeber lesenErloschene Verletztenansprüche, Verjährungsausnahme und besondere Entreicherungsregel für Drittbegünstigte.
Ratgeber lesenGemeinsame Verfügungsmacht, individuelle Erlangensbeträge und Schutz vor mehrfacher staatlicher Abschöpfung.
Ratgeber lesenUnterschiede zwischen Tatertrag und gegenstandsbezogener Einziehung nach § 74 StGB mit Bedeutung für Eigentum und Ermessen.
Ratgeber lesenWann Tatmittel nicht vollständig eingezogen werden dürfen und welche milderen Maßnahmen oder Beschränkungen möglich sind.
Ratgeber lesenMaterielle Voraussetzungen einer Einziehung ohne persönliche Verurteilung, bei Verjährung und in Katalogfällen ungeklärter Herkunft.
Ratgeber lesenUnterbleiben und Wiederaufnahme der Vollstreckung, doppelte Inanspruchnahme und außergewöhnliche Härten nach Rechtskraft.
Ratgeber lesenRückübertragung, Herausgabe und Auszahlung des Verwertungserlöses nach §§ 459h ff. StPO sowie Schutz vor Doppelzahlung.
Ratgeber lesenWann eine Tat bei oder im Zusammenhang mit dem Führen eines Kraftfahrzeugs begangen ist und § 69 StGB eingreifen kann.
Ratgeber lesenWarum § 69 StGB eine gegenwartsbezogene Eignungsprognose und keine bloße Bewertung des Tatunrechts verlangt.
Ratgeber lesenWelche besonderen objektiven und subjektiven Umstände trotz einer Katalogtat gegen fehlende Fahreignung sprechen können.
Ratgeber lesenWie § 69 Absatz 2 StGB bei § 316 und § 315c eingreift und warum Ausnahmen eine konkrete Gesamtwürdigung brauchen.
Ratgeber lesenWelche Feststellungen zu Fahruntüchtigkeit, grobem Verkehrsverstoß und konkreter Gefahr vor einer Entziehung nötig sind.
Ratgeber lesenWarum der bedeutende Fremdschaden keine starre gesetzliche Eurogrenze hat und wie Schaden und Kenntnis geprüft werden.
Ratgeber lesenUnter welchen engen Voraussetzungen auch Raub, Drogen- oder andere allgemeine Kriminalität einen Entzug tragen kann.
Ratgeber lesenWie das Gericht die Sperre zwischen sechs Monaten und fünf Jahren bemisst und wann eine dauerhafte Sperre möglich ist.
Ratgeber lesenVoraussetzungen und Folgen der isolierten Sperre nach § 69a Absatz 1 Satz 3 StGB.
Ratgeber lesenWann das Gericht eine laufende Fahrerlaubnissperre verkürzen kann und welche Nachweise einen Antrag tragen.
Ratgeber lesenWas dringende Gründe nach § 111a StPO bedeuten und warum Tatverdacht und spätere Entziehung gemeinsam geprüft werden.
Ratgeber lesenWie Führerscheindokument, Beschlagnahme nach § 94 StPO und vorläufige Entziehung nach § 111a zusammenhängen.
Ratgeber lesenWelche neuen Tatsachen den Grund der Maßnahme entfallen lassen und wie § 111a Absatz 2 StPO wirkt.
Ratgeber lesenWarum § 111a StPO keine feste Höchstdauer nennt und mit zunehmendem Zeitablauf strengere Prüfung verlangt.
Ratgeber lesenWie § 69a Absätze 4 bis 6 StGB Mindestmaß, Beginn und Anrechnung von Entziehungs- und Verwahrzeiten regelt.
Ratgeber lesenWie Rechtskraft, amtliche Verwahrung, Vermerk und gesetzlicher spätester Wirksamkeitsbeginn zusammenspielen.
Ratgeber lesenWarum mehrere Fahrverbote nach § 44 Absatz 4 StGB nacheinander und nicht gleichzeitig vollstreckt werden.
Ratgeber lesenWann § 44 StGB alle Kraftfahrzeuge oder nur eine objektiv bestimmbare Fahrzeugart erfassen kann.
Ratgeber lesenWie § 69b StGB die Inlandsfahrberechtigung aberkennt und EU-/EWR-Führerscheine mit Inlandswohnsitz behandelt.
Ratgeber lesenWann § 21 StVG Fahrer und Halter erfasst und warum ein vorhandener Führerschein die fehlende Berechtigung nicht ersetzt.
Ratgeber lesenDie Kanzlei Chilcott übernimmt Strafverteidigungen bundesweit. In akuten Situationen können Sie die Kanzlei direkt erreichen.