Polizeiliche Vorladung als Beschuldigter: hingehen oder absagen?
Als Beschuldigter zur Polizei vorgeladen: Erscheinenspflicht, Absage und Schweigerecht. So unterscheiden Sie Polizeitermin, Staatsanwaltschaft und Zeugenladung.
Ratgeber lesenIn akuten Strafverfahren sind vorschnelle Aussagen und das Verändern möglicher Beweismittel häufig riskanter als ein kontrollierter erster Schritt.
Die richtige Strategie ist einzelfallabhängig. Diese Regeln helfen zunächst, vermeidbare Nachteile zu begrenzen.
Als Beschuldigter zur Polizei vorgeladen: Erscheinenspflicht, Absage und Schweigerecht. So unterscheiden Sie Polizeitermin, Staatsanwaltschaft und Zeugenladung.
Ratgeber lesenNicht widersetzen, zur Sache schweigen, Beschluss und Sicherstellungen dokumentieren: die wichtigsten Schritte während und nach einer Hausdurchsuchung.
Ratgeber lesenSoforthilfe bei vorläufiger Festnahme: schweigen, Verteidiger kontaktieren, richterliche Vorführung und Benachrichtigung einer Vertrauensperson.
Ratgeber lesenWas Beschuldigte bei Sicherstellung oder Beschlagnahme eines Smartphones wissen sollten – von Entsperrdaten bis zur Verhältnismäßigkeit der Auswertung.
Ratgeber lesenWann Untersuchungshaft angeordnet werden darf, welche Haftgründe es gibt und wie Haftprüfung, Haftbeschwerde und Außervollzugsetzung funktionieren.
Ratgeber lesenWas ein Strafbefehl bewirkt, wie die Zwei-Wochen-Frist läuft und wann ein beschränkter Einspruch sinnvoll sein kann.
Ratgeber lesenDie Kanzlei Chilcott übernimmt Strafverteidigungen bundesweit. In akuten Situationen können Sie die Kanzlei direkt erreichen.