Hauptverhandlung im Strafprozess: Ablauf und Rechte des Angeklagten
Vom Aufruf der Sache bis zum Urteil: Ablauf einer strafgerichtlichen Hauptverhandlung, Schweigerecht, Beweisaufnahme und letztes Wort.
Ratgeber lesenWie Terminierung, Ladung, Besetzung, Unterbrechung, Anwesenheit und Öffentlichkeit einer erstinstanzlichen Hauptverhandlung rechtlich zusammenwirken.
Die Hauptverhandlung ist durch kurze Antrags- und Rügefristen geprägt. Ladung und Besetzung müssen früh geprüft, Unterbrechungen genau berechnet und Ausnahmen von Anwesenheit oder Öffentlichkeit förmlich entschieden und dokumentiert werden.
Diese Leitartikel ordnen das Gesamtproblem ein. Die anschließenden Ratgeber beantworten jeweils eine engere Nutzerfrage.
Vom Aufruf der Sache bis zum Urteil: Ablauf einer strafgerichtlichen Hauptverhandlung, Schweigerecht, Beweisaufnahme und letztes Wort.
Ratgeber lesenWarum Angeklagte einen Hauptverhandlungstermin nicht ignorieren dürfen, wann Vorführung oder Haftbefehl drohen und welche Ausnahmen gesondert geprüft werden.
Ratgeber lesenAnwesenheitspflicht, wesentliche Verhandlungsteile und absolute Revision bei unzulässiger Abwesenheit.
Ratgeber lesenAbsoluter Revisionsgrund bei unzulässigem Ausschluss, versperrtem Zugang oder fehlerhafter Wiederherstellung der Öffentlichkeit.
Ratgeber lesenBesetzungsmitteilung, Einwand nach § 222b StPO und Grenzen des absoluten Revisionsgrundes.
Ratgeber lesenTerminbestimmung, Verlegung, Vorbereitungsfrist, Verteidigerladung und vorbereitende Ladung von Entlastungszeugen.
Wie der Vorsitzende nach § 213 StPO terminiert, welche Belange berücksichtigen muss und warum Beschuldigte keinen freien Wunschtermin haben.
Ratgeber lesenWelche Angaben und Nachweise ein Verlegungsantrag braucht und warum eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht automatisch genügt.
Ratgeber lesenWie § 217 StPO die Vorbereitungszeit schützt, wann die Frist beginnt und welche Folge eine zu kurze Ladung hat.
Ratgeber lesenWas § 218 StPO für gewählte und bestellte Verteidiger regelt und welche Folgen Ladungsmängel haben können.
Ratgeber lesenWie ein Angeklagter nach § 219 StPO die gerichtliche Ladung von Zeugen beantragt und welche Angaben dafür erforderlich sind.
Ratgeber lesenMitteilung der Besetzung und der frist- und formgerechte Einwand gegen den nicht gesetzlichen Richter.
Welche Richter und Schöffen § 222a StPO mitteilen muss, wann Einsicht in Besetzungsunterlagen möglich ist und warum Fristen sofort laufen können.
Ratgeber lesenWarum alle Besetzungsbeanstandungen innerhalb einer Woche gleichzeitig, tatsachengenau und formgerecht vorgebracht werden müssen.
Ratgeber lesenFortsetzungsfristen, Verhandlungstage, Hemmung und die Rechtsfolge eines notwendigen Neubeginns.
Welche Verfahrensschritte nach Überschreiten der Unterbrechungsfrist wiederholt werden müssen und warum eine bloße Fortsetzung nicht genügt.
Ratgeber lesenWie die Grundfrist des § 229 Absatz 1 StPO berechnet wird und wann ein Fortsetzungstermin die Frist wahrt.
Ratgeber lesenWann § 229 Absatz 2 StPO die längere Monatsfrist erlaubt und wie die erforderlichen Verhandlungstage gezählt werden.
Ratgeber lesenUnter welchen engen Voraussetzungen § 229 Absatz 3 StPO den Lauf einer Unterbrechungsfrist hemmt.
Ratgeber lesenGrundsatz persönlicher Anwesenheit und eng begrenzte Ausnahmen bei Entfernung, Verhandlungsunfähigkeit und geringer Straferwartung.
Gerichtstermin versäumt: Wann Vorführung oder Sitzungshaftbefehl drohen und welche Unterlagen bei Entschuldigung und Rechtsschutz wichtig sind.
Ratgeber lesenWann nach § 231 Absatz 2 StPO ohne einen eigenmächtig entfernten Angeklagten weiterverhandelt werden darf.
Ratgeber lesenWann trotz absichtlich verursachter Verhandlungsunfähigkeit ohne den Angeklagten verhandelt werden kann und welche Sicherungen gelten.
Ratgeber lesenWann das Gericht einen Angeklagten nach § 231b StPO zeitweise ausschließen darf und wie sein rechtliches Gehör gesichert wird.
Ratgeber lesenUnter welchen Voraussetzungen § 232 StPO trotz Ausbleibens eine Verhandlung erlaubt und welche Rechtsfolgen dann begrenzt sind.
Ratgeber lesenWann ein Angeklagter beantragen kann, von persönlichem Erscheinen entbunden zu werden, und welche Erklärung vorher nötig ist.
Ratgeber lesenFesselung im Sitzungssaal, öffentlicher Zugang und gesetzlich begrenzter Ausschluss der Öffentlichkeit.
Wann Hand- oder Fußfesseln im Sitzungssaal zulässig sein können und wie konkrete Sicherheitsgründe überprüft werden.
Ratgeber lesenWas § 169 GVG schützt, wie Einlasskontrollen und Platzmangel einzuordnen sind und warum Bild- oder Tonaufnahmen grundsätzlich verboten bleiben.
Ratgeber lesenWelche Schutzgründe §§ 171b und 172 GVG anerkennen und warum Ausschlussgrund, Umfang und Beschluss dokumentiert werden müssen.
Ratgeber lesenWeitere Beweis- und Verfahrensfragen finden Sie in der übergeordneten Themenwelt.
Ablauf des StrafverfahrensDie Kanzlei Chilcott übernimmt Strafverteidigungen bundesweit. In akuten Situationen können Sie die Kanzlei direkt erreichen.