Hauptverhandlung im Strafprozess: Ablauf und Rechte des Angeklagten
Vom Aufruf der Sache bis zum Urteil: Ablauf einer strafgerichtlichen Hauptverhandlung, Schweigerecht, Beweisaufnahme und letztes Wort.
Ratgeber lesenWie die Beweisaufnahme endet, welche Schlussrechte Angeklagte haben und wie Beratung, Verkündung und schriftliche Urteilsgründe kontrolliert werden.
Nach der Beweisaufnahme folgen die Schlussvorträge und das persönliche letzte Wort. Erst danach berät das Gericht. Urteilsformel, Verkündung, schriftliche Gründe, Absetzungsfrist und Unterschriften unterliegen jeweils eigenen Regeln, die für ein Rechtsmittel getrennt geprüft werden müssen.
Diese Leitartikel ordnen das Gesamtproblem ein. Die anschließenden Ratgeber beantworten jeweils eine engere Nutzerfrage.
Vom Aufruf der Sache bis zum Urteil: Ablauf einer strafgerichtlichen Hauptverhandlung, Schweigerecht, Beweisaufnahme und letztes Wort.
Ratgeber lesenFristbeginn nach der Urteilsverkündung, zuständiges Gericht, schriftliche Einlegung und Besonderheiten bei Abwesenheit.
Ratgeber lesenPrüfung des materiellen Rechts, lückenhafte oder widersprüchliche Urteilsgründe und Grenzen gegenüber einer neuen Beweiswürdigung.
Ratgeber lesenWarum ein Rechtsmittelverzicht regelmäßig sofortige Rechtskraft herbeiführt, wann er unzulässig ist und weshalb spontane Erklärungen vermieden werden sollten.
Ratgeber lesenAbschluss, Reihenfolge, Verteidigerplädoyer, Erwiderung und erneute Schlussrechte nach einem Wiedereintritt.
Was der Schluss der Beweisaufnahme nach § 258 StPO bedeutet und wann das Gericht wieder in die Beweisaufnahme eintreten muss.
Ratgeber lesenReihenfolge von Staatsanwaltschaft, Nebenklage, Verteidigung und Angeklagtem nach dem Schluss der Beweisaufnahme.
Ratgeber lesenIn welcher Reihenfolge Staatsanwaltschaft und Verteidigung vortragen, welche Themen ein Verteidigerplädoyer behandelt und welche Rechte der Angeklagte anschließend hat.
Ratgeber lesenSitzungsleitung, sachliche Grenzen und strenge Voraussetzungen einer Wortentziehung im Schlussvortrag.
Ratgeber lesenWann § 258 StPO eine Antwort auf neue oder ergänzende Schlussausführungen anderer Beteiligter verlangt.
Ratgeber lesenEigenes Schlussrecht des Angeklagten, Wiederholung nach Wiedereintritt und Besonderheiten bei mehreren Angeklagten.
Wann das letzte Wort erteilt werden muss, was gesagt werden darf und warum es nach einem Wiedereintritt in die Verhandlung erneut erforderlich sein kann.
Ratgeber lesenFolgen neuer Sachverhandlung nach den Schlussvorträgen und aktuelle BGH-Kontrolle des § 258 StPO.
Ratgeber lesenPersönliches Schlussrecht jedes Angeklagten und Umgang mit neuen Angaben eines Mitangeklagten.
Ratgeber lesenBeratungsgeheimnis, Rolle der Schöffen und erforderliche Mehrheit für nachteilige Entscheidungen.
Mitwirkung der zur Entscheidung berufenen Berufsrichter und Schöffen an Beratung und Abstimmung.
Ratgeber lesenBeratungsgeheimnis, zugelassene Personen und geschützte Bild-Ton-Beratung nach § 193 GVG.
Ratgeber lesenRichteramt der Schöffen, Teilnahme an Beratung und Bedeutung für Schuld- und Straffrage.
Ratgeber lesenZweidrittelmehrheit nach § 263 StPO für nachteilige Entscheidungen über Schuld und Rechtsfolgen.
Ratgeber lesenStimmabgabe nach § 197 GVG und Schutz eigenständiger Entscheidungen in der Urteilsberatung.
Ratgeber lesenVerbindlicher Tenor, Eröffnung der Gründe und besondere Frist für einen gesonderten Verkündungstermin.
Schuldspruch, Rechtsfolgen, Tagessätze und angewendete Vorschriften nach § 260 StPO.
Ratgeber lesenWie Urteilsformel und wesentliche Gründe verkündet werden, welche Zweiwochenfrist gilt und warum mündliche Gründe nicht mit dem schriftlichen Urteil gleichzusetzen sind.
Ratgeber lesenFunktion der bei der Verkündung eröffneten Gründe und Abgrenzung zu den schriftlichen Urteilsgründen.
Ratgeber lesenElftagesfrist des § 268 Absatz 3 StPO und Folgen einer zu späten Urteilsverkündung.
Ratgeber lesenInhalt bei Verurteilung und Freispruch, abgekürzte Gründe, Absetzungsfrist, Unterschriften und Berichtigung.
Feststellungen, Beweiswürdigung, rechtliche Würdigung und Strafzumessung nach § 267 StPO.
Ratgeber lesenAnforderungen an tatsächlichen oder rechtlichen Freispruch und Besonderheiten nach Rechtsmittelverzicht.
Ratgeber lesenAbgekürzte Gründe nach § 267 Absatz 4 und 5 StPO bei Rechtsmittelverzicht oder ungenutzter Rechtsmittelfrist.
Ratgeber lesenGrundfrist, Verlängerung bei langen Hauptverhandlungen und enge Ausnahmen nach § 275 StPO.
Ratgeber lesenUnterschriften der mitwirkenden Berufsrichter, Verhinderungsvermerk und Rolle der Schöffen nach § 275 StPO.
Ratgeber lesenEnge Grenzen der Urteilsberichtigung bei offensichtlichen Schreib- und Rechenversehen.
Ratgeber lesenWeitere Beweis- und Verfahrensfragen finden Sie in der übergeordneten Themenwelt.
Ablauf des StrafverfahrensDie Kanzlei Chilcott übernimmt Strafverteidigungen bundesweit. In akuten Situationen können Sie die Kanzlei direkt erreichen.